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Nächster Termin: Fotograf kommt am Freitag, 22. September

Montag, 22. April 2013

Ein Ausflug zur Feuerwehr

Die Schulanfänger waren auf großer Fahrt: Sie haben in der vergangenen Woche die Werkfeuerwehr der BASF in Ludwigshafen besucht. Und das war los:

Wir sind mit dem Bus zur BASF gefahren. Als wir hingekommen sind, da hat der Busfahrer uns das grüne Haus gezeigt. Das grüne Haus wurde gerade neu gebaut. Es ist das Arbeitshaus mit den Büros. Dort soll eines nebendran gebaut werden.Wir sind aus dem Bus ausgestiegen und direkt zur Feuerwehr hingelaufen. Der Hauptmann hat uns abgeholt und in die Feuerwache gebracht in das Zimmer, in dem die Feuerwehrleute essen. Dort haben wir aus unserem Rucksack gegessen. Hintendran war eine kleine Küche. Danach wollten die Jungs und die Mädchen auch mal hören, wie es ist, wenn die Sirene losgeht. Dann hat der Mann die angerufen, die das machen und wir haben es gehört. Es war eigentlich ganz leise, so: "hu-u hu-u hu-u hu-u hu-u". Und dann hat der Mann uns einen Feuerwehrfilm eingelegt.
Danach hat er eine Kiste gehabt und in der Kiste waren Feuerwehranzüge. Einen hat er Frau Wendel angezogen. Und dann hatte sie noch ein Atemschutzgerät auf. Der Mann hatte noch verschiedene Feuerwehrhelme gehabt, die in der Kiste lagen. Die hat er uns gegeben, dass wir alle mal schauen konnten, wie das aussieht. Danach hat er gesagt: "Alle Sachen ablegen", dann ist er mit uns durch die Feuerwehrhalle in den Keller gegangen. Dort ist der Trainingsraum.Im Trainingsraum war eine Leiter und diese Leiter war elektrisch und unendlich. Da konnte man ganz lange gehen, weil die Leiter sich wie ein Band gedreht hat. Frau Schönerstedt, Frau Wendel und Frau Maul sind an der Leiter hochgeklettert.
Dann sind wir aus dem Trainingsraum rausgegangen und in einen anderen Trainingsraum, der auch im Keller war. In diesem Trainingsraum, da stand ein Krabbelkäfig. Da war ein Eingang unten und oben und dann konnte man in den einen Eingang gehen, ist oben einmal gekrabbelt. Und dann war ganz am Ende vom Krabbelkäfig ein Loch nach unten. Da konnte man unten weiterkrabbeln und dann ist man an dem anderen Loch vorne, was unten war, rausgekommen. Und wird durften in diesem Käfig krabbeln. Wir sind mit Licht gekrabbelt, einfach so, aus Spaß, aber die richtigen Feuerwehrmänner machen das im Dunkeln. Wenn ein Haus gebrannt hat, dann sind alle Lichtschalter weggebrannt oder funktionieren nicht mehr, und dann können die nicht mehr die Lampen anmachen. Aber sie haben noch an ihrem Helm zufällig eine kleine Lampe. Dann sind wir aus dem Trainingsraum rausgegangen und sind in die Schlauchhalle gegangen. Wir haben uns die Schlauchhalle angeschaut und sind weitergegangen. Dann war da ein 30 Meter hoher Turm und wenn Training ist, konnten die Feuerwehrmänner mit allem, mit Atemschutzgerät und allem, was schwer ist, den ganzen Turm hochklettern. Und das war eigentlich der Schläucheturm.
Dann sind wir aus dem Raum raus und sind in die Fahrzeughalle gegangen. Danach haben wir uns Feuerwehrhelme und Feuerwehrjacken angezogen und sind rausgegangen. Dann haben wir zugeschaut, wie der Leiterwagen seinen riesigen Arm ausgestreckt hat in die Luft. Und dann sind wir auf eine Wiese gegangen. Auf der Wiese lagen Schläuche. Und dann sind wir zu den Schläuchen hingegangen und jeder durfte einmal sich den Schlauch nehmen und in einen Eimer hineinspritzen. Das war lustig, weil John und ich in die Luft gespritzt haben an einen Ast von einem Baum. Und danach haben wir wieder in den Eimer gespritzt. Als wir alle einmal in den Eimer gespritzt hatten, sind wir wieder zurück in die Fahrzeughalle gegangen und haben Helme und Jacken ausgezogen.
Wir sind noch einmal hochgegangen. Der Feuerwehrmann hat eine Tür aufgemacht und eine Glasschiebetür reingeschoben. Da war dann ein Loch und dort die Feuerwehrstange. Die hat in die Fahrzeughalle geführt. Der Busfahrer hat gesagt, er würde gerne uns zeigen, wie man runterrutscht, aber er hatte eingecremte Hände. Deshalb waren die Hände nicht rutschig. Danach sind wir wieder in das Esszimer gegangen und haben unsere Rucksäcke und Jacken geholt und sind mit dem Busfahrer in den Bus eingestiegen. Wir sind von der BASF wieder zurück in den Kindergarten gefahren. Wir hatten ein Bild gebastelt, das wir vorher dem Leiter noch geschenkt haben.
Von Jakob Tietz


Ein super Service der BASF: Der Transport war geregelt, keine Kosten für uns, Fahrt in einem Luxusbus mit pädagogisch geschultem Busfahrer, der gleichzeitig auch Reiseleiter war. Kaum in Ludwigshafen, zeigte er uns das Engelhorn-Hochhaus, sprach von Herrn Engelhorn, erklärte die BASF-Gebäude und zeigte die Hauptfeuerwache. Er erzählte in einer spannenden Kindersprache, z. B.: "Das hier ist das Krankenhaus der BASF, hier arbeiten 27 Ärzte, nur heißt es hier nicht Krankenhaus sondern Ambulanz. Wer sich nicht wohlfühlt oder verletzt ist, kommt hierher."
Er zeigte uns die Fahrradparkplätze mit den unzähligen Fahrrädern, die im Besitz der BASF sind, und erzählte, dass die Arbeiter auch noch eigene Räder mitbringe. Er erzählte von den Schornsteinen, was da herauskommt und dass die BASF den Kunststoff für Playmobil herstellt. Er sagte, dass jeder von uns zuhause Dinge habe, an denen in der BASF gearbeitet wurde.

Wir mussten vor der Schranke warten, bekamen Besucherausweise, dann ging es los. Ein pensionierter Feuerwehrmann empfing uns. Wir durften in die Kantine. Der ältere Herr konnte den Fernseher mit den vielen Bedienknöpfen nicht anstellen - wir mussten lange warten, bis jemand zum helfen kam.
Dann ging es los mit einem Film für Kinder, was zu tun ist bei Feuer, warum Feuermelder wichtig sind. Dass man im Notfall die 112 wählen und immer am Boden entlang kriechen muss.
Danach durften wir Ausrüstungsgegenstände anziehen. Frau Wendel wurde eingekleidet. 40 Kilogramm trägt ein Retter mit sich herum. Und jederzeit kann auf der ganzen Welt die BASF-Feuerwehr bei Chemieunfällen angefordert werden.


Dann ging es los mit Übungen. Die Kinder durften in den Kletterkäfig, der den Rettern zu Übungszwecken dient. Wir übten mit Licht, schnell durchzukommen. Die Wehr übt in vollkommener Dunkelheit. Dazu machten wir kurz die Tür zu.

Wir sahen bei der Wartung eines Rettungsfahrzeuges für Hochhäuser zu. Dann wurde Wasser gespritzt, immer gezielt in die Tonne. Das war eine Gaudi! Ich konnte mir nicht verkneifen, Frau Wendel und die Kinder ein bisschen zu benetzen. Wir sahen noch die Rutschstangen und sangen das Lied vom Feuerwehrmann.



Über unser Geschenk hat sich der Mann wirklich sehr gefreut. Die Kinder umarmten ihn, obwohl er sehr streng war und Disziplin einforderte.
Auf dem Rückweg wollten die Kinder den Fernseher anhaben, der Busfahrer zeigte ihnen Himmelsaufnahmen. Da dies zu langweilig war, stimmten wir bis zu unserem Kindergarten in echten selbstgemachten Gesang ein.

Von Ulrike Schönerstedt

"Wir verkaufen für Sie": Samstag, 11. Mai

Liebe Eltern,
der Förderverein des protestantischen Kindergartens organisiert am 11. Mai  2013 von 11 bis 14 Uhr einen Kleider-und Spielzeugbasar:
„Wir verkaufen für Sie“
Bedeutet, dass jeder, der sich anmeldet, seine Sachen gewaschen und nach Größe sortiert abgibt - und wir organisieren den Verkauf. 20 Prozent des Verkauferlöses gehen an den Förderverein und kommt somit wieder Ihren/Euren Kindern zugute.

Jeder, der sich anmeldet, bekommt eine feste Nummer zugeteilt und markiert alle seine Sachen (in roter Farbe die zugeteilte Nummer und in schwarz oder blau die Größe und den Preis). Jeder darf 2 Wäschekörbe (normale Größe) randvoll und zusätzlich 2 sperrige Teile und 3 Paar Schuhe abgeben.

Abgabe: Mittwoch, 8. Mai 2013,19-20 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus
Basar: Samstag, 11. Mai 2013, 11-14 Uhr
Abholung der Ware und der Einnahmen (abzüglich der 20 Prozent): Sonntag, 12. Mai 2013, 17-18 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus

Da solch ein Basar nicht ohne Helfer auskommt, darf man sich auch gerne in der Helferliste eintragen (auch Omas, Opas, Tanten etc. sind willkommene Helfer oder Kuchenbäcker).
Der Förderverein hat eine eigene Verkaufsnummer und nimmt gerne Spenden entgegen, die dann ausgezeichnet und ebenfalls verkauft werden.

Nähere Infos und Anmeldung bei Claudia Kiefer unter
0160 59 65432 (Mo-Fr  18-19 Uhr)

VIELEN DAK FÜR DEINE/IHRE UNTERSTÜTZUNG

Sonntag, 21. April 2013

Förderverein: Mitgliederversammlung entlastet Vorstand

Die Mitgliederversammlung am Montag, 15. April, um 19 Uhr im Gemeindehaus war ein Abend im kleinen Kreis. Leider waren die meisten Mitglieder der Einladung, die mehrfach im Amtsblatt veröffentlicht worden war, nicht gefolgt. 
Der Vorsitzende, Pfarrer Ralph Krieger, begrüßte die Runde und gab einen kleinen Rückblick über das erste Jahr des Fördervereins. Dieses diente vor allem dem Vorstand, um die wesentlichen Schritte zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit zu unternehmen, ein Bankkonto anzulegen und die Arbeit zu organisieren und zu strukturieren. Dazu gab es mit der Herbstgala gleich eine große Veranstaltung. 
Wie Kassenwartin Sabrina Heller berichtete, bilden die Einnahmen dieser Herbstgala zusammen mit einigen Spenden aus Weisenheim und Umgebung einen guten Grundstock für die künftige Arbeit des Vereins. Bedauerlich sei, dass einige Mitglieder ihre Beiträge noch nicht bezahlt haben.
Vorstandsmitglied Claudia Kiefer informierte ausführlich über den Basar, eine weitere große Veranstaltung, die der Förderverein plant. Am 11. Mai ist das Gemeindehaus die erste Adresse für all jene, die Kinderkleidung für den Sommer, Spielsachen und Ausstattungsgegenstände brauchen. Im Vorfeld des Basars können Interessenten ihre gebrauchten Stücke abgeben. Diese werden vom Förderverein sortiert, angeboten und von 11 bis 14 Uhr verkauft. Die "Verkäufer" brauchen anschließend nur noch die nicht verkaufte Ware sowie ihren Erlös abholen. 20 Prozent davon gehen an den Förderverein. Mehr Information wird es in Kürze im Kindergarten geben. Eines steht jedoch schon fest: Jeder, der die Veranstaltung, den Förderverein und damit den Kindergarten unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Es werden viele helfende Hände und natürlich Kuchenspenden gebraucht, außerdem viele Kunden.  
Derzeit wird ein Info-Flyer erarbeitet, der künftig übersichtlich und prägnant über den Förderverein informieren soll. 

Die Vorstandschaft bittet die Mitglieder, die den Jahresbeitrag 2012 bis jetzt noch nicht entrichtet haben, dies baldmöglichst nachzuholen. Vielen Dank.        

Sonntag, 14. April 2013

Summ, summ, summ: Raus in die Natur!

Die Kinder der Schulanfängergruppe werden an der Naturerlebniswoche teilnehmen.

Von 6. bis 10. Mai geht es 'raus in die Natur. Eine Woche lang geht es rund um das Thema Bienen.

Wie immer muss festes Schuhwerk an die Füße und ein gut sitzender Rucksack, gefüllt mit Trinkflasche (keine süßen Inhalte, nicht nur wegen der Bienen!) und Proviant (den man gut ohne Tisch essen können sollte), auf den Rücken.

Bei Fragen helfen Gabriele Wendel und Ulrike Schönerstedt.

Freitag, 12. April 2013

Auf zur Feuerwehr!

Treffpunkt für den Ausflug der Schulanfänger zur Werkfeuerwehr der BASF in Ludwigshafen ist am Donnerstag, 18. April, um 8.15 Uhr.
Die Kinder und ihre Erzieherinnen werden mit dem Bus abgeholt. Der Fahrer kann nicht auf Kinder warten, die zu spät kommen!

Freitag, 5. April 2013

Speiseplan April

In den April starten die Essenskinder mit einem Klassiker: Spaghetti Bolognese. Welches Kind an diesem Tag sein Geburtstagswunschmenü mit Schokoladeneis abrundet, steht hier.

Dienstag, 2. April 2013

Mitgliederversammlung des Fördervereins

Die Mitglieder des Fördervereins treffen sich am Montag, 15. April 2013, um 19 Uhr zur Jahresversammlung im protestantischen Gemeindehaus in der Schulstraße.

Die Einladung erfolgte in den vergangenen Wochen über das Amtsblatt und steht außerdem hier zum Nachlesen.