Termine

Nächster Termin: Fotograf kommt am Freitag, 22. September

Mittwoch, 21. Januar 2015

Lesen!

Sie haben es ausprobiert: die
Schulanfänger des vergangenen Jahres.
Von 26. Januar an beteiligen wir uns am medienpädagogischen Programm "Lesen!" der Tageszeitung DIE RHEINPFALZ. Die Begründung für die Zeitung im Kindergarten lautet:
"Wir sagen: ja, weil...
1. Kinder neugierig sind und viel mitbekommen und zuhören, wenn Erwachsene sich über aktuelle Ereignisse unterhalten. Sie wollen Antworten.
2. die Zeitung vielfältig ist. Kinder kommen in einen ersten Kontakt mit Sprache, Schrift und Symbolen.
3. Kinder mit der Zeitung ihren aktiven und passiven Wortschatz erweitern können.
4. Kinder mit der Zeitung prima basteln können - das schult die Grob- und Feinmotorik.
5. auch im Kleinkindalter Medienkompetenz wichtig ist. Medienkompetenz bedeutet, dass die Kinder wissen, was eine Zeitung ist und welche Informationen es speziell für Kinder darin gibt. Medienkompetenz bedeutet aber auch, dass die Kinder wissen, wie sie eine Zeitung richtig umblättern.
6. die vermeintliche Erwachsenenwelt begreifbarer für Kinder wird.
7. das alles zusammen den Übergang zur Schule erleichtert."

Lesen! vor einem Jahr
Diese Argumente liegen uns sehr am Herzen, von daher nehmen wir das Angebot sehr gerne an. Vierzehn Tage lang bekommt jedes Schulanfängerkind täglich seine Zeitung zur Verfügung gestellt.
Mehr Informationen zu "Lesen!" im Kindergarten gibt es hier. Wie sich das Würzburger Programm und "Lesen!" ergänzen, steht im aktuellen Elternbrief.

Sonntag, 18. Januar 2015

Ein Fahrzeug und ein Puzzle

...haben die Kinder der blauen Gruppe bei der Bescherung am letzten Kindergartentag vor den Weihnachtsferien ausgepackt.

Samstag, 17. Januar 2015

Ein Parkhaus


... haben die Kinder der gelben Gruppe bei der Bescherung am letzten Kindergartentag vor den Weihnachtsferien ausgepackt.

Freitag, 16. Januar 2015

Würzburger Trainingsprogramm

Das Würzburger Programm wurde ursprünglich entwickelt, um frühzeitig zu erkennen, welche Kinder eine Lese-Rechtschreibstörung entwickeln, um direkt entgegenzuwirken. Mittlerweile weiß man, dass jedes Kind von dem Programm profitiert. Es wurde entwickelt von Petra Küspert und Wolfgang Schneider.
Sie sagen:
Kinder im Vorschulalter haben in der Regel eine gut verständliche Umgangssprache, verfügen über einen ausreichenden Wortschatz und verwenden eine weitgehend korrekte Grammatik. Die Kinder können also problemlos mit ihrer Umgebung kommunizieren. Vielen fällt jedoch schwer, das von ihnen Gesagte in einzelne Wörter, Silben und Laute aufzuteilen. In der Schule sollen sie dann möglichst schnell begreifen, dass Laute von bestimmten Zeichen, den Buchstaben, repräsentiert werden.
Das Programm beginnt mit Lauschspielen zum Üben des genauen Hin-Hörens, fährt fort mit Reim-Übungen und führt dann die Einheiten Satz, Wort und Silbe ein. Schließlich werden der Anlaut und einzelne Laute im Wort bewusst gemacht.

Literatur: Petra Küspert, Wolfgang Schneider: Hören, lauschen, lernen. Anleitung: Sprachspiele für Vorschulkinder. Würzburger Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 6. Aufl. 2006
Informationen dazu gibt es auf dem deutschen Bildungsserver und auf dieser Seite.

Dienstag, 13. Januar 2015

Ein guter Vorsatz für 2015: Fördern statt fordern

Sich mehr bewegen, aufhören zu rauchen, bewusst auf die Ernährung zu achten ... dies sind klassische Vorsätze, die sich Menschen in Deutschland zum Jahresbeginn vornehmen.
Wir haben noch einen weiteren Vorschlag:
Fördern statt fordern!

Unser Kindergarten hat seit nunmehr fast drei Jahren einen Förderverein, der die Arbeit mit den Kindern unterstützt. Das Motto ist "Wir stemmen mit!". Die Wasserspielanlage konnte so gekauft werden. Derzeit sammeln und sparen wir, um für die Kinder einen neuen Spielturm bezahlen zu können. Der alte ist in die Jahre gekommen und muss bald ausgetauscht werden. Mit den regulären Beiträgen und Zuschüssen kann so ein großes Projekt nicht finanziert werden. Doch wenn viele mitstemmen, klappt es mit dem neuen Spielturm hoffentlich noch in diesem Jahr.

hinten von links: Julia Martin (Maxis), Claudia Kiefer
(Schulanfänger), Pfarrer Ralph Krieger;
vorne von links: Leiterin Ulrike Schönerstedt, Ralf Becker
Mehr Informationen über den Förderverein gibt es in unserem Flyer. Die Gedanken des Vereinsvorsitzenden, Pfarrer Ralph Krieger, zu "Fördern statt fordern" können Sie hier nachlesen. Und wenn es noch Fragen gibt, stehen Ihnen die Mitglieder des Vorstandes gerne Rede und Antwort.

Also: Der gute Vorsatz für 2015 lautet "Wir stemmen mit!". Mitmachen kann jeder, der volljährig ist. Und im Unterschied zu den eingangs genannten Vorsätzen lässt sich dieser ganz einfach und vor allem schnell in die Tat umsetzen. Auf dem Flyer gibt es ein Anmeldeformular.

Einen Tiptoi-Globus

... haben die Kinder der Maxigruppe bei der Bescherung am letzten Kindergartentag vor den Weihnachtsferien ausgepackt.
Sofort mussten die Kinder nachschauen, wo wir wohnen. Die Erde wurde gedreht und bestaunt. Alle sind gespannt, was sie alles erzählt bekommen, wenn sie nun, nach den Ferien, endlich damit spielen können.

Vielen Dank!

Was die Maxis im Advent und bei ihrer Adventsfeier alles gemacht haben, steht nun hier.

Sonntag, 11. Januar 2015

1. Elternbrief 2015

Hier gibt es den aktuellen Elternbrief von Anfang Januar.

Freitag, 2. Januar 2015

Speiseplan Januar 2015

Hier gibt es den Speiseplan für die ersten Wochen des neuen Jahres.