Termine

Nächster Termin: Adventsfeiern der Basisgruppen am Freitag, 1. Dezember

Dienstag, 31. März 2015

Fußwaschung

Nicht vergessen: Morgen, Mittwoch, 1. April, findet in der Maxigruppe die Fußwaschung statt. Alle Kinder, die mitmachen möchten, sollten an diesem Tag KEINE Strumpfhosen tragen.

Freitag, 27. März 2015

2. Studientag

Am Donnerstag, 2. April, trifft sich das Erzieherteam zum 2. Studientag. Der Kindergarten bleibt an diesem Tag geschlossen. Da die Osterferien an Gründonnerstag, 3. April, beginnen, ist der letzte Kindergartentag vor den Osterferien am Mittwoch, 1. April.
Nach Ostern öffnet der Kindergarten am Montag, 13. April.

Mittwoch, 25. März 2015

Findekörbchen

Das Körbchen bzw. Regal mit den Fundsachen ist wieder voll. Bitte schauen Sie vor den Osterferien, ob dort Sachen Ihres Kindes abgelegt wurden. Nach Ostern werden die restlichen Kleidungsstücke und Schuhe an die Kleidersammlung bzw. an den Förderverein weitergegeben.

Freitag, 20. März 2015

Osterkörbchen

Wenn die Schokoladeneier und das Osterhäschen gegessen sind und das Blümelein einen Platz zuhause gefunden hat, sollen die Osterkörbchen bitte zurück in den Kindergarten gebracht werden.

Sie können in den Gruppen abgegeben werde, gerne mit dem Ostergras (aber ohne Alufolie-Reste).

Die Körbchen für Geschwister werden im Büro bezahlt, und zwar wie angekündigt 3,50 Euro pro Stück und bitte bis zu den Osterferien, damit alle Organisatoren und Einkäufe ihre Auslagen zurückerhalten.

Freitag, 13. März 2015

Unser Osterspaziergang

Das erste Ei ist gefunden.
Die Ostereiersuche findet am Freitag, 20 März, auf dem Spielplatz „Im Spieß“ statt.
  • Zusammen laufen wir um 14 Uhr vom Kindergarten aus dorthin. Gelb, Blau, Maxis und Schulanfänger laufen jeweils als Gruppe zusammen. Für die Basisgruppen ist es sinnvoll, wenn von jedem Kind ein Elternteil dabei ist. Für die Zweijährigen ist es zwingend notwendig. Alle anderen Eltern der Maxis und Schulanfänger sind natürlich herzlich eingeladen mitzukommen.
  • Auf dem Spielplatz angekommen, bleiben ALLE Kinder auf dem oberen Teil, d. h. auf der gepflasterten Fläche. Bitte sagen Sie Geschwisterkindern oder Gästen, dass sie unbedingt bei der Gruppe bleiben und nicht sofort mit der Eiersuche beginnen.
  • Zuerst singen wir zusammen, dann wird das Suchen offiziell eröffnet. Alle gefundenen Eier werden in einen großen Korb gelegt. Die Eier werden mehrfach, heimlich, still und leise versteckt. So dauert das Suchen länger und macht mehr Spaß. Auch hier bitten wir darum, die Großen im Auge zu behalten, dass sie tatsächlich die Eier in den Korb legen.
  • Hat jedes Kind ein Ei gefunden, dann geht es wieder zurück zum Kindergarten.
  • Durch das Osttor betreten wir den Garten und machen zunächst einen großen Kreis. Wir singen Lieder. Erst, wenn wir uns voneinander verabschiedet haben, startet die Suche. Die Körbchen der Kinder sind auf dem gesamten Gelände verteilt und dürfen gefunden werden. Die Kindergartenkinder suchen ein Körbchen mit ihrem eigenen Stecker (mit dem Namen gekennzeichnet). Die Geschwister suchen eines ohne. 
  • Beim „Auf Wiedersehen sagen“ am Osttor bekommt das Kind sein Osterei. Dieser Punkt ist uns besonders wichtig, damit aus der Eiersuche keine Kindersuche wird.
Wir bitten darum, dass alle Kinder, die an der Ostersuche teilnehmen, zu Fuß mitkommen. Keine Roller, Rädchen usw. Eltern haften für Ihre Kinder, auch die Eltern,
die später dazu kommen. Bitte bedenken Sie, dass wir als Gruppe unterwegs sind und alle Gruppenregeln beachten müssen. Jeder bleibt bei seiner Gruppe, auch auf dem Rückweg. Die Straßenverkehrsregeln sind ebenfalls zu beachten.

Specksteine


Liebe Eltern,
endlich haben wir den Gutschein unseres Weihnachtsgeschenkes eingelöst: Ein Gutschein zum kreativen Werkeln im Haus Catoir in Bad Dürkheim. Wir haben die Gelegenheit erhalten, mit Speckstein zu arbeiten. Zwei Stunden lang sägten und schliffen wir an unseren Werken.
Außer den Arbeitsgeräuschen des Sägeblattes und der Feilen hat man zwischendurch nichts gehört, so konzentriert waren wir alle auf unseren eigenen Stein.
Fast am Ende der Zeit, als wir alle erkannten, was wir da machen, da kam Leben in die Werkstatt. Gegenseitig haben wir uns unsere Steine gezeigt und beim Polieren kam richtige Bewunderung auf, für das, was uns da geglückt ist.
Hinterher hatten wir richtigen Hunger und großen Durst. Dank unseres Elternbeirates war es wie bei der bezaubernden Jeanie: Gedanke kam - Wunsch war erfüllt!

Ihnen allen herzlichen Dank!



Freitag, 6. März 2015

Besuch von Luna und Elli

Luna, eine elf Jahre alte Husky/Labrador-Hündin, kam mit ihrer Schülerin Elli, einer junger Hündin, zu Besuch. Luna geht bald in Rente. Ihr Beruf ist, in Kindergärten und Schulen zu gehen, um Kindern die Angst vor Hunden zu nehmen.
Luna will auch, dass Kinder wissen, wie sie sich Hunden gegenüber richtig verhalten sollen, damit sich alle wohlfühlen. Luna ist sehr liebevoll und geduldig mit Kindern. Die Junghündin Elli lernt von Luna und guckt sich ab, wie Luna sich benimmt.
Da Luna schon sehr alt ist, ruht sie sich zwischendurch etwas aus.
Elli dagegen ist sehr sportlich und voller Tatendrang. Sie hat zwei Berufe. Sie ist nicht nur Lehrerin, sondern auch Sportlerin. Elli zeigte uns ihre Kunststücke wie Hochspringen, Sitz und Platz, durch einen Reifen springen und Männchen machen.
Es hat einfach Spaß gemacht zu zu sehen, wie folgsam Elli ist. Sie gehorcht Christine Tuche und bekommt viele Leckerlis. Yvonne Polizzi von Helfern auf vier Pfoten und Christine Tuche sagen: „Das ist ein langer Weg dahin, bis Hunde so gehorchen. Beide Hunde haben eine Prüfung absolviert und lernen immer weiter, damit sie zu Kindern dürfen."
Die Hundetrainerinnen lobten unsere Kindergartenkinder sehr. Frau Pollizi führte die Kinder mit sehr viel Aufmerksamkeit durch die Regelwelt der Hunde und vermittelte durch praxisnahe Beispiele, was Hunde brauchen, was sie mögen und was sie nicht leiden können.
Organisiert wird der Besuch von der Aktion "Helfer auf vier Pfoten".
Von Ulrike Schönerstedt

PS. Schon einmal hatten wir einen Besuchshund zu Gast, ebenfalls eine Luna. Was sie damals erlebt hat, steht hier.

Mittwoch, 4. März 2015

Die Sache mit dem Geld

Bevor wir überhaupt nur einen Fuß in die Bank gesetzt hatten, sagte ein Kind: "Oh, ich liebe diese Bank!"
Natürlich habe ich diesen Satz bei der Begrüßung in der Weisenheimer Filiale der VR-Bank erwähnt und Silvia Biedinger und Alexander Berenz haben sich sehr darüber gefreut. "Das hören wir gerne über uns", haben sie gesagt.
Dann ging es die Treppe hoch. Zusammen setzten wir uns auf den Fußboden in einen Kreis. Für Alexander in seinem Anzug überhaupt kein Problem, mitten zwischen den Kindern fühlte er sich sichtlich wohl. Mit großem Einfühlungsvermögen lockte er die Kenntnisse der Kinder im Umgang mit Geld hervor, zeigte Interesse an persönlichen Erlebnissen und führte die Kinder zur Entwicklung des Geldes vom Tauschgeschäft bis zur Herstellung des Euros.
Danach durften wir zwei spannende Filme über Geld sehen - etwa, wie die Euro-Münzen hergestellt werden. "Cool", sagten die Kinder, "wir gehen in die Bank Filme gucken!"
Danach bekamen sie von Silvia Brezeln und Orangensaft. Jan Schmitt und Alexander halfen beim Verteilen. Wir picknickten auf dem Teppichboden. Tina und ich hielten ab und zu die Luft an, jedoch blieben alle Becher stehen.
Ein Junge hatte sich Jan als Gesprächspartner ausgesucht und mitgeteilt, was er mit Geld machen wird, wenn er welches hat. Millionen meint er. Auf alle Fälle wird er als erstes Bodyguards für sich einstellen - und dann Autos anschaffen.
Wir durften dann im Schalterraum die Automaten begutachten. Stefanie Heißler zeigte den Kindern, wie man Geld abhebt und einbezahlt. Dann ging es weiter in den Keller. Martin Kindermann zeigte den Tresorraum. Die Tür ist so schwer wie zwei Autos - und vielleicht ist ein eigener Tresor noch besser als Bodyguards? Martin Kindermann  berichtete, dass man Wertsachen in der Bank verschließen kann. Auch der Kindergarten habe ein Fach. Bestimmt wollen alle dieses Fach sehen? So war es auch. Schokoladige Goldbarren und Gummibärchen sind die Schätze - die Freude unserer Kinder war ungemein groß.

Beide der Verabschiedung war klar: Wir haben uns wohl gefühlt und waren gerne da.
Jedes Kind bekam noch eine gut gefüllte Tasche geschenkt. Dafür und für die Gastfreundschaft sagen wir herzlichen Dank.
Von Ulrike Schönerstedt

Mein Hut steht mir gut

Von einem in jeder Hinsicht gelungenen Studientag berichten die Erzieher. Und dies betrifft nicht nur die inhaltliche Arbeit, wie dieses Foto zeigt:

hinten von links: Susanna Büffor, Pascal Peters, Mathias Liedtke,
Sabine Schmidt, Stefanie Emmert
vorne von links: Dagmar Schneider, Caterina Carluccio,
Ulrike Schönerstedt, Tina Lotze, Hans-Jürgen Breitwieser